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SEE IM BERG "MESSINGHAUSEN"

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Der See im Berg

Messinghausen ist ein dörflicher Stadtteil von Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Die Ortschaft war bis Ende 1974 eine selbstständige Gemeinde und liegt an der Grenze zu Marsberg und Diemelsee.
Am 31. Dezember 2013 hatte Messinghausen nach Angaben der Stadtverwaltung Brilon 798 Einwohner.

 

Messinghausen liegt etwa sieben Kilometer östlich der Kernstadt im tief eingeschnittenen Tal der nordöstlich fließenden Hoppecke, die hier eine Höhenlage von zirka 366 m ü. NN hat.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Messinghausen 1101 in der Gründungsurkunde des Klosters Boke. Darin stattete Graf Erpo von Padberg das Kloster mit Besitz in Messinghausen aus. Nach der Verlegung des Klosters ins waldeckische Flechtdorf wurde diese Angabe 1120 durch Kurköln bestätigt.

 

1311 wurde das Dorf von Ambrosius von der Norderenbeke an das Kloster Bredelar verkauft. Die Klosterherrschaft dauerte bis zur Aufhebung des Klosters im Jahr 1804. Schon im Jahre 1802 war das Herzogtum Westfalen und damit Messinghausen im Zuge der Säkularisation des Kurfürstentums Köln an die Landgrafenschaft Hessen-Darmstadt gelangt. Nach den Befreiungskriegen wurde Westfalen eine preußische Provinz.

 

Das Tauchgewässer Messinghausen ist ein alter Steinbruch, welcher von Bergen umschlossen ist. Das Wasser in dem See ist nur Regenwasser, da der See keinen Zufluss hat und nicht vom Grundwasser gespeist wird. Zu dem See gelangt man über die alte Straße (nur ein provisorischer Schotterweg), über den früher der Abraum transportiert wurde. Dieser Weg führt bis in den See hinein.

 

Messinghausen – See im Berg, liegt in ca. 480m über NN
Der See in Messinghausen ist ein ehemaliger Steinbruch, der Abbau wurde hier 1984 eingestellt. Die Firma Schneidewind baute hier Diabas ab, eines der härtesten Gesteine im Sauerland. Schon zu Zeiten als noch der Steinbruch in Betrieb war musste ständig Wasser abgepumpt werden. Als dann keine Abbaugenehmigung mehr erteilt wurde und die Pumpen abgeräumt waren stieg der Wasserspiegel langsam an, bis zum jetzigen Wasserstand von ca. 45 m Tiefe.